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Ich hatte ja bereits vor einiger Zeit einen Bericht über die sinnvolle Export-Funktion in Google Analytics geschrieben. Gerade im Tagesgeschäft mit Kunden sehr hilfreich, da diese automatisch informiert werden können bei einmaliger Einrichtungsarbeit – und das war nun wirklich nicht viel.
Das Problem ist aber gewesen, das diese Export-Funktion bei der Umstellung auf die neue Oberfläche nicht mehr zur Verfügung stand. Das führte im Kundengeschäft häufig zu der Reaktion, dass
Google hat diesmal sogar per mail auf diese Funktion hingewiesen. Für alle, die diese mail nicht bekommen haben, weil sie diese entweder übersehen haben oder erst jetzt mit Google Analytics arbeiten hier das update zu meinem damaligen Artikel:
Zunächst einmal einloggen, bis in die Übersicht eures Webprojektes klicken und in der Menuleiste den Menu-Punkt "Export" erkennen und klicken. Ihr habt jetzt die Möglichkeit zwischen verschiedenen Ausgabeformaten CSV, TSV, TSV für EXCEL und PDF auszuwählen. Nach der Auswahl erscheint der Download-Dialog und fertig.
Die Grafik erklärt sich eigentlich von selbst. Wenn ihr an mehrere Personen versenden wollt, dann könnt ihr Komma-separiert mehrere Adresse einfügen und ab geht's.
Frohes einrichten!
Ich habe einige Videos mit dem iPad aufgenommen und mit iMovie geschnitten. Das geht gut, schnell und einfach. Diesmal habe ich aber die Videos mit einem normalen Fotoapparat aufgenommen ? und da ich ansonsten Ubuntu-Nutzer bin, ist es seeeeehr zeitraubend irgendwelche Daten in die Apple-Welt zu bekommen.
Also habe ich geschaut, welche Videobearbeitungssoftware ich denn über das Softwarecenter installieren kann. Gelandet bin ich nach kurzer Recherche bei PiTiVi. Die Funktionsweise ist ähnlich einfach und intuitiv, so dass sofort damit arbeiten konnte.
Nun hatte ich mehrere kleine Videoclips, die ich zu einem Video zusammenführen wollte. Damit es von Clip zu Clip keinen abrupten Übergang gibt, wollte ich das erste Video ins schwarz ausblenden und das nächste aus dem Schwarz wieder einblenden. Das kannte ich vom iPad und iMovie und fand das für den einfachen Dokumentar-Videoclip völlig ausreichend. Ich musste zwar etwas suchen, aber die Funktion gibt es! Wahnsinn!
Nach diesen Vorbereitenden Schritten nun zur Tat:
In der Videospur ist die Rote Linie die Helligkeit, die ihr so punktuell bis ins schwarz verringert und im zweiten Clips dann wieder ansteigen lasst. Wenn der Film gerendert wird habt ihr einen einfachen, schwarzen Überblendungsübergang.
In der Tonspur könnt ihr das gleiche machen. Die rote Linie betrifft die Lautstärke. Diese sollte im gleichen zeitlichen Abstand verringert und wieder angehoben werden, damit es auch Ton-Übergang ist.
Wer sich regelmäßig in Google einloggt und auch das Website-Tracking-System Analytics nutzt wird festgestellt haben, dass derzeit zwei Versionen der Benutzeroberfläche angeboten werden. Die alte und die neue ;)
In der alten Version, in die man immer noch über einen Link am oberen Rand des sichtbaren Bereiches der im Browserfenster angezeigten Website wechseln kann (und ja, wegen dieses Satzes spare ich den screenshot absichtlich - andere Beschreibungen werden in den Kommentaren gerne entgegen genommen), konnte man über ein unauffälliges icon einen regelmäßigen Bericht u.a. als pdf-Dokument an beliebig (?) viele E-Mail Adressen versenden lassen.
Also zunächst mal einloggen, das jeweilige Konto auswählen und dann unterhalb der Berichtsüberschrift das Brief-Icon klicken (siehe Bild).
Danach öffnet sich eine neue Seite auf der man, sofern man den Bericht regelmäßig planen will, in den Reiter "Planen" klicken muss. Darin kann man nun kommasepariert die E-Mail-Adressen eintragen, an die der Bericht versendet werden soll.
Spannender wird es dann, wenn man diese Einstellung ändern oder gar löschen will, vielleicht weil der Kunde genervt ist oder die Empfänger sich schlicht ändern. Da kann man gerne mal eine kleine Weile suchen, bis man den link hierzu findet.
Eben aus aktuellen Anlass lüfte ich das Geheimnis für alle Suchenden - also auch für mich zu Erinnerung, weil ich wieder ewig auf dem Bildschirm gesucht habe. Denn wer meint, austragen geht wie eintragen, der irrt und schaut an der falschen Stelle.
Wenn man sich wieder zur Berichtserstellung geklickt hat (Brief-Icon) der findet LINKS im Menu den unglaublich aussagekräftigen Link "E-Mail" > klicken und kann auf der sich aufbauenden Seite die ganzen geplanten Berichte mit einem weiteren Klick auf den Mülleimer löschen.
RICHTIG: man kann den Eintrag nicht ändern, sondern muss diesen löschen und korrigiert neu anlegen.
Gerade wenn man einen größeren, breiten Monitor hat, fällt einem der Link links unten nicht immer sofort auf ;)
Programme die man unter ubuntu nicht im Software-Center findet, kann man häufig als .run-Datei herunterladen und installieren. Ist die Datei einmal runtergeladen stehen viel vor dem Problem, was sie jetzt machen sollen, da sich bei Doppelklick auf die Datei nichts tut.
Wenn man jetzt google bemüht stößt man meist auf die Aussage ein Terminal zu öffnen und in der Kommandozeile
Für einen Einsteiger sind die Worte "Terminal" und "Kommandozeile" schon völlige Unbekannte, weswegen der geneigte Betriebssystemumsteiger meist die Finger davon lässt.
Aber Ubuntu hat sich ja mittlerweile so schön weiterentwickelt, das man alles auch wunderbar in der graphischen Oberfläche klickern kann. Ich zeige das ganze mal an der .run-Datei von Teamspeak3 (es gibt nicht nur Grafikkartentreiber als .run-Datei)
Das war es schon! Wenn alles geklappt hat, habt ihr jetzt einen neuen Unterordner in dem Downloadordner mit der .run-Datei. Einfach mal öffnen und auf die Datei ts3client_linux_amd64 Doppelklicken >>> Das Programm sollte jetzt starten.
Wenn ihr jetzt noch das Standard Programm-Icon (lilanes Viereck) ändern wollt, dann einfach Rechtsklick auf die Datei, Klick auf das Icon, neues auswählen, schließen. Ist auf dem Screenshot besser zu sehen.
Google+ Pages für Unternehmen sind sicher eine spannende Sache - aber wie bei allem im Netz muss man solche Präsenzen auch mit Leben füllen, da die Präsenz bei Google+ sonst keinen Wert hat. Ein solches Angebot kann ohne entsprechende Betreuung sogar dem Unternehmensbild schaden.
Unter dem Titel "Google+ Pages ? ein Ansturm ohne Konzept?" hat Stephan Röbbeln gut dargestellt, an was man denken sollte bevor man auch diesem Trend hinterher rennt. Einfach mal lesen, da genau das nicht Thema dieses Beitrages sein soll ;)
Zunächst benötigen Sie als Person ein google-Konto. Nachdem Sie sich eingeloggt haben, können Sie ein Unternehmensprofil anlegen.
Folgende Problematik ist mir in diesem Zusammenhang bereits aufgefallen:
Meine Firma hat bisher einen eigenen Google-Account, über den u.a. Analytics etc. läuft. Möchte ich nun eine Google+ Profilseite für Unternehmen anlegen, benötige ich ein Personenprofil, welches das Unternehmensprofil administriert. D.h. mein bisheriges "Unternehmenskonto" muss erst zum Personenkonto werden, um anschließend eine Unternehmensseite anzulegen. Das ist dann schon ziemlich unsinnig ...
Andererseits: wenn ich die Seite über meinen persönlichen Account anlege, kann ich (derzeit) die Unternehmensseite noch keiner anderen Person/Mitarbeiter als admin o.ä. freigeben. Das alles noch so Personengebunden ist, halte ich bei Profilseiten für Unternehmen für ... nicht unbedingt angemessen.
Man kennt die Funktion ja bereits von Facebook: wie auch auf dieser Seite finden Sie meist in den Randspalten einer Website ein Profilbanner, in dem die Anzahl der "Fans", deren Profilbilder und ggf. auch der Stream der letzten Aktivitäten auf der Seite angezeigt wird.
Eine solche Profilbox bietet Google nun auch an - auch für Unternehmensseiten. Dazu
Fertig!
Das war's schon. Was habt ihr denn für Erfahrungen mit den Profilboxen? Wird das von eurer Zielgruppe schon genutzt? Ich habe die noch nicht mal eingebaut ... mea culpa.